Firmenfitness einführen: unbegrenzt, überall
Was ist Firmenfitness?
Firmenfitness bezeichnet die gezielte Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden durch das Angebot von Fitnessprogrammen.
Im Gegensatz zu internen Sportgruppen oder -events, die das Unternehmen selbst organisiert (eine Laufgruppe, ein Betriebsfußballteam, ein Yoga-Kurs im Büro, wird Firmenfitness meist mit externen Fitnessstudios oder -einrichtungen angeboten, sodass Mitarbeitende ihren Alltag flexibel, standortunabhängig und individuell gestalten können.
Firmenfitness-Vorteile: Was zahlt sich für wen aus?
Ein gutes Firmenfitness-Programm wirkt in zwei Richtungen gleichzeitig: es entlastet Arbeitgeber und überzeugt Mitarbeitende.
Für Arbeitgeber:
Weniger Fehlzeiten:
Regelmäßige Bewegung reduziert krankheitsbedingte Ausfälle
Stärkeres Recruiting:
Firmenfitness ist eines der sichtbarsten und kommunizierbarsten Benefits in Stellenanzeigen.
Steuerliche Effizienz:
Als steuerfreier Sachbezug nutzbar
Für Mitarbeitende:
Flexibilität:
EGYM Wellpass bietet Tausende Sport- und Wellbeingpartner in Deutschland und Österreich
Vielfalt
Von Fitness über Yoga bis Meditation: du entscheidest, was du brauchst.
Echte Wertschätzung:
Ein Benefit, der im Alltag spürbar ist und nicht nur auf dem Papier steht
Wie ABOUT YOU Firmenfitness als Employer-Branding-Instrument nutzt
Das Problem ABOUT YOU ist eines der innovativsten E-Commerce-Unternehmen Europas mit einem jungen, dynamischen Team, in dem Flexibilität und Work-Life-Balance keine Schlagworte sind, sondern gelebte Erwartung. Die HR-Abteilung suchte nach einem Gesundheits-Benefit, der zu dieser Kultur passt: modern, individuell, administrativ unkompliziert.
Die Lösung Mit Wellpass erhalten Mitarbeitende Zugang zu einem flexiblen Sport- und Wellnessangebot – von Yoga und CrossFit bis hin zu Boxen und Meditation. Für Personalleiter:innen bedeutet das: minimaler Verwaltungsaufwand bei maximaler Wirkung.
„Wellpass ist für uns mehr als nur ein Gesundheits-Benefit: Es bringt echte Lebensqualität in den Alltag, motiviert und steigert das Wohlbefinden im Unternehmen. Gleichzeitig ist es für uns im P&O-Team super einfach zu verwalten. Corporate Health ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Employer Branding-Strategie."Janina Borgmeier, Director People & Organization, ABOUT YOU
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Was kostet ein Firmenfitness-Programme wirklich?
Die häufigste Frage von HR-Verantwortlichen: Was kostet uns das pro Monat? Die Antwort kommt auf verschiedene Faktoren an, aber wir bei EGYM Wellpass können mit Sicherheit sagen: weniger als Fehlzeiten.
Typische Kostenstruktur
Bei den meisten Firmenfitness-Anbietern teilen sich die Kosten zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden auf:
- Arbeitgeberzuschuss: typischerweise zwischen 20 € bis 50 €/Monat pro Mitarbeitende:r
- Mitarbeiterzuzahlung: je nach Modell zwischen 0 € und 30 €/Monat
- Administrative Kosten: bei Wellpass durch HR-Integration (Personio, SAP SuccessFactors, Sage HR) minimal
Rechenbeispiel: 100 Mitarbeitende
• Arbeitgeberzuschuss: 30 €/Monat × 100 MA = 3.000 €/Monat
• Steuerersparnis durch Sachbezug: ca. 900–1.200 €/Monat
• Jährliche Nettoinvestition: ca. 21.000–25.000 €
• Bereits 6 eingesparte Fehltage pro Monat decken die gesamte Investition
Firmenfitness steuerlich absetzen
Firmenfitness ist nicht nur gesundheitlich sinnvoll, sondern auch steuerlich attraktiv. Es gibt zwei Wege, wie du als Arbeitgeber davon profitierst.
Weg 1: Sachbezug — 50 €/Monat steuerfrei
Eine Wellpass-Mitgliedschaft kann in den meisten Fällen als steuerfreier Sachbezug eingesetzt werden. Das bedeutet laut § 8 Abs. 2 EStG.: bis zu 50 € netto pro Monat und Mitarbeitende:r, ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben. Das entspricht einem Nettovorteil von bis zu 600 € pro Jahr.
Weg 2: BGF-Freibetrag — 600 €/Jahr
Zertifizierte Gesundheitsmaßnahmen können in Höhe von 600 € pro Mitarbeitende:r und Jahr zusätzlich nach § 3 Nr. 34 EStG steuerfrei gefördert werden. Voraussetzung: die Maßnahme muss nach dem GKV-Leitfaden Prävention anerkannt sein.
⚠️ Sachbezug und BGF-Freibetrag schließen sich pro Maßnahme gegenseitig aus. Für deine individuelle Situation empfehlen wir, einen Steuerberater hinzuzuziehen.
Zusätzlich: GKV-Beteiligung nach § 20b SGB V Gesetzliche Krankenkassen sind verpflichtet, BGF-Maßnahmen mitzufinanzieren. Du kannst deine Krankenkasse direkt finanziell und beratend ansprechen.